QSL-Karten
Aus der Anfangszeit des Amateurfunks ist die nette Tradition bis heute erhalten geblieben, dass eine getätigte Funkverbindung schriftlich bestätigt wird. Es war damals ein besonderes Ereignis, wenn man mit seinem selbstgebauten 10-Watt-Sender Kontinente überbrückte. Man freute sich auch über Empfangsberichte (SWL-QSL) da man viel mehr CQ rief und nicht viele Verbindungen bei der geringen Zahl der Funkamateure zustande kamen.
Weil die QSL-Karte als Visitenkarte gilt, wird sie von vielen Funkamateuren häufig grafisch interessant gestaltet. Sie soll etwas über den Operator, seine Funkstation den Ort oder die Umgebung aussagen.
Welche Daten soll eine QSL-Karte mindestens
enthalten?
Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit
der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und
die Unterschrift des Operators.
Welche Daten sind noch wünschenswert?
Eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben
zur eingesetzten technischen Ausrüstung. Zur Anerkennung
für Diplome wichtig: Eingedruckter DOK.
Hier ein Beispiel für eine zweiseitige QSL-Karte:

Dies ist die QSL-Karte von meinem 11-jährigen Enkel Sven, DO9SV
| Schöne QSL-Karten (Übersicht) |
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|---|---|
| QSL1 - Karten mit
großen Antennen |
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| QSL2 - Karten mit Leuchttürmen | |
| QSL3 - Karten mit Sonnenuntergängen | |
| QSL4 - Karten mit Städteansichten | |
| QSL5 - Karten mit Schiffen | |
| QSL6 - Karten mit Landschaften | |
| QSL7 - Karten Tieren und Pflanzen | |
| QSL8 - Besondere DX-QSL-Karten |
Letztes Update dieser Seite: 6.3.2010








