Symmetrischer
Antennentuner - Teil 2: Steuerung
von Klaus
Roggenkamp, DK3HA
|
Zurück zum Teil 1 des Bauprojektes

1. Manuelle Steuerung
Der Antennentuner sieht auf der Senderseite als auch auf der
Antennenseite jeweils 8 Relais für die Umschaltung der
Kondensatoren vor. Zusätzlich werden die symmetrisch
angeordneten Induktivitäten durch jeweils 7 parallel
geschaltete Relais binär gesteuert. Die Abstimmung erfolgt mit
Hilfe von drei 10-Gang-Wendelpotis, deren Werte durchlaufend von einem
AD-Wandler binär gewandelt werden. Das für die
Steuerung erforderliche Bussystem ist auf den verwendeten Modulen
durchgängig gleich und wird mit gequetschten
Flachbandleitungen, wie sie in der Computertechnik üblich
sind, durchverbunden. Die 16 Leitungen für die Steuerung der
Kondensatoren werden mit 20-poligen, die 7 Leitungen für die
Induktivitäten mit einer 10-poligen Flachbandleitung
hergestellt. Folgende Busbelegung werden auf den Steuerungsmodulen
verwendet:

CKA1-8 Kondensatoren auf der
Ausgangsseite (Antennenseite)
CKE1-8 Kondensatoren auf der
Eingangsseite (Senderseite)
L2-8
Induktivitäten
Blockschaltbild der vollständigen Steuereinheit
Schaltplan manuelle Steuerung Version 3.3
Beschreibung der Funktion
Das IC12 (NE555) stellt den Takt für die Multiplex-Steuerung
zur Verfügung (f ~ 70Hz). Der Dezimalzähler
IC9 (4017) steuert den Ablaufprozess wie nachfolgend beschrieben:
Takt1: Q0 setzt das RS-FF Pin
4 (S0 IC1 4043), dessen Ausgang den Analogschalter IC10A (Pin
13 4066) aktiviert. Der Wert des Potis R1 wird an den
Analog-Digitalwandler IC2 (ADC0804) geleitet.
Takt2: Q1 veranlasst IC3 (Pin 11
74HCT573) zur Übernahme des Digitalwertes, der von dem
AD-Wandler IC2 für R1 geliefert wird.
Takt3: Q2 setzt das RS-FF (IC1) wieder
zurück; der Digitalwert bleibt im IC3 gespeichert.
Takt4: Q3 setzt das RS-FF Pin
14 (S3 IC1 4043), dessen Ausgang den Analogschalter IC10A
(Pin 5 4066) aktiviert. Der Wert des Potis R2 wird an den
Analog-Digitalwandler IC2 (ADC0804) geleitet.
Takt5: Q4 veranlasst IC4 (Pin 11
74HCT573) zur Übernahme des Digitalwertes, der von dem
AD-Wandler IC2 für R2 geliefert wird.
Takt6: Q5 setzt das RS-FF (IC1) wieder
zurück; der Digitalwert bleibt im IC4 gespeichert.
Takt7: Q6 setzt das RS-FF Pin
6 (S1 IC1 4043), dessen Ausgang den Analogschalter IC10A (Pin
6 4066) aktiviert. Der Wert des Potis R3 wird an den
Analog-Digitalwandler IC2 (ADC0804) geleitet.
Takt8: Q7 veranlasst IC5 (Pin 11
74HCT573) zur Übernahme des Digitalwertes, der von dem
AD-Wandler IC2 für R3 geliefert wird.
Takt9: Q8 setzt das RS-FF (IC1) wieder
zurück; der Digitalwert bleibt im IC5 gespeichert.
Dieser Vorgang wiederholt sich bei geschlossenem Jumper JP3
ständig, so dass die Werte der Potis stetig abgefragt und
gewandelt werden. Dies ist für die Abstimmung auch so
erforderlich.
Nach gefundener Anpassung werden durch Öffnen des Jumpers JP3
die aktuell gewandelten Werte der 3 Potis in den Speichern IC3 bis IC5
abgelegt.
IC10D erzeugt ein Reset-Signal, das zum sicheren Anschwingen des
Wandler-Oszillators dient.
Die 12V Versorgungsspannung des Netzteils wird an die dafür
vorgesehene Hohlbuchse angeschlossen. Auf der Platine sorgt ein
5V-Spannungsregler IC11 (7805) für die Versorgung der ICs. Die
Potis werden mit einer eigenen Stabilisierung IC13 (78L05) versorgt.
2. Automatische Steuerung
Die auf den Wandler nachfolgenden ICs 6, 7 und 8 sind Tri-State-Buffer,
de es erlauben, die komplette manuelle Steuerung von den
Speicherbausteinen IC3 bis IC5 zu trennen. Dazu muss Pin 14 des JP4
auf „0“ gesetzt werden. Die komplette
Steuerung der Matchbox kann über JP4 von einem Microcontroller
vorgenommen werden. Zunächst werden die Daten der jeweiligen
Relaisgruppe an die vorgegebenen Pins gelegt, danach wird mit einem
Strobe-Impuls der entsprechende Speicher ( IC3, IC4, IC5 ) zur
Übernahme der Daten veranlasst. Der Rest der Steuerung bleibt
hiervon unberührt.
Eine automatische Steuerung mit einem AVR ist derzeit in der
Planung.

Pinbelegung JP4
Brücken auf der Oberseite der Platine
Anmerkung auch für alle folgenden Platinen
Alle Leiterbahnen auf der Oberseite der Platine sind so
ausgeführt, dass sie als Drahtbrücken einer
einseitigen Platine bestückt werden können. Es muss
also keine zweiseitige Platine entwickelt werden. Einige
Drahtbrücken müssen zusätzlich in der Mitte
mit Kontaktierungen auf die Unterseite versehen werden.
Nach dem Bohren der Platine sind die Drahtbrücken als erstes
zu bestücken.
Stückliste
Menge
Wert
Device
Bauteile
1
78L05
IC13
1
7805
IC11
6
RM
5
C2, C4, C5, C9, C10, C11
1
Stiftl-1X2
JP3
1
Stiftl-2X5
JP2
1
Stiftl-2X7
JP4
1
Stiftl-2X10
JP1
2
1µ
Tantal
C7,
C8
1
1k
RM
7,5
R12
2
8k2
RM
7,5
R8,
R9
3
10k
10-Gang
R1, R2,
R3
4
10k
RM
7,5
R4, R11, R14,
R16
1
15k
RM
7,5
R13
1
18k
RM
7,5
R10
1
68p
RM
5
C3
3
74HCT244N
IC6, IC7,
IC8
3
74HCT573N
IC3, IC4,
IC5
3
100k
RM
7,5
R5, R6,
R7
2
100n
RM
5
C1,
C6
1
4017N
4017N
IC9
1
4043N
4043N
IC1
1
4066N
4066N
IC10
1
ADC0804
ADC0801
IC2
1
Hohlbuch
HEBO13
J2
1
uA555N
uA555N
IC12
57
Drahtbrücken
0,6mm CuAg teilweise mit
mehreren Durchkontaktierungen.
7
IC-Sockel
20-polig
2
IC-Sockel
16-polig
1
IC-Sockel
14-polig
1
IC-Sockel
8-polig
Bestückungsplan
Layout
3. Treiber und Entstörung
Die Relais-Treiber ( ULN2803 ) sind auf einer eigenen Platine
angeordnet. Die Platine wird mit zwei Flachbandleitungen ( 20-polig und
10-polig ) mit der Steuerungsplatine verbunden. Die beiden anderen,
parallelen 20- und 10-poligen Stiftleisten werden mit der
später beschriebenen Anzeigeeinheit auch mittels
Flachbandleitungen verbunden.
Für die 30 Relais des Antennentuners wird auf dieser Platine
die 24V Versorgungsspannung an die dafür vorgesehenen
Schraubklemmen angeschlossen.
Den ULN-Treibern folgen für jede nach außen
geführte Leitung EMI-Filter (BC104z). Auf der
Sekundärseite der Filter ist ein Massepunkt, der mit der
Gehäusemasse zu verbinden ist. Die Ausgänge der
Platine „Treiber und Entstörung“ werden
wieder durch eine 20- bzw. 10-polige Stiftleiste zur Verfügung
gestellt. Mit 2 Flachbandleitungen führen sie zur
Konvertierung auf den 25-poligen Sub-D-Verbinder, der dann zum
Antennentuner mittels 25-poliger Leitung führt. Da beide
Platinen die Befestigungsbohrungen an den gleichen Positionen haben,
können sie mit gängigen (M3) Abstandshaltern in
Sandwichbauweise befestigt werden.
Schaltplan
Brücken auf der Oberseite der Platine
Bestückungsplan
Layout
Stückliste
Menge Wert
Device
Bauteile
3
Stiftl-2X5
JP1, JP3,
JP5
zweireihige
Stiftleiste
3
Stiftl-2X10
JP2, JP4,
JP6
zweireihige
Stiftleiste
3
ULN2803 IC1, IC2,
IC3
1
W237-102 X29
Schraublemme
2-polig
27
BC104Z X1 - X27
Filter (
Fa. Reichelt )
1
100n
RM 5
C1
3
IC-Sockel
18-polig
4. Konvertierung
Die Platine mit dem Sub-D-Stecker wird mit zwei Flachbandleitungen (
20-polig und 10-polig ) mit der Platine Treiber und Entstörung
verbunden. Der Sub-D-Stecker wird an der Rückseite des
Gehäuses für die gesamte Steuereinheit angebracht.
Das Gegenstück konvertiert die Sub-D-Buchse auf die
üblichen beiden Stiftleisten im Gehäuse des
Antennentuners. Über ein langes 25-poliges Kabel ist ein
Remote-Betrieb möglich. Der Antennentuner kann außen
in der Nähe des Speisepunktes der Antenne betrieben werden.
Dies setzt natürlich voraus, dass die Sub-D-Verbindung
abgedichtet wird und der Antennentuner in einem spritzwasserfestem
Gehäuse untergebracht ist.
Schaltplan
Belegung der Sub-D-Verbindung
Buchse im Antennentuner
Stecker in der Steuerung
Bestückungsplan der beiden Konvertierungen (2 Drahtbrücken)
Layout Konvertierung
Stückliste
Menge Wert
Device
Bauteile
1
F25HP
X1
Sub-D-Buchse 25-polig, gewinkelt
2
Stiftl-2X10
JP1, JP2
zweireihige
Stiftleiste
2
Stiftl-2X5
JP3, JP4
zweireihige
Stiftleiste
1
M25HP
X3
Sub-D-Stecker 25-polig, gewinkelt
5. Die Anzeigeeinheit
Schaltplan
Die Anzeigeeinheit wandelt das binäre Zählergebnis
der jeweiligen Relaisblöcke in ein dezimales Ergebnis um.
Für die Ausgangs- und Eingangskapazitäten sind
jeweils 256 ( 8 Bit ), für die symmetrischen
Induktivitäten 128 ( 7 Bit )
Schaltmöglickeiten vorgesehen. Diese 3
Zählzustände werden mit gut sichtbaren
7-Segment-Anzeigen realisiert. Die Anzeige ist gemultiplext. Die
Informationen für die Ziffern sind in einem EPROM des Typs
27C256 abgelegt. Der Code hierfür ist beim Autor
erhältlich. Die Wahl fiel auf das völlig
überdimonsierte EPROM 27C256, weil der Autor aus
vielen alten Motherboards die BIOS-Bausteine
„gerettet“ und anschließend
gelöscht hat. Die binären Ergebnisse der jeweiligen
Relaisblöcke werden mit Hilfe von Tri-State-Buffern ( V1, V2,
V3 74HCT244 ) den unteren 8 Adressleitungen des EPROMS nacheinander
zugeführt. Die Steuerung für diese Abfolge
übernehmen ein NE555 ( IC6), ein 4017 ( IC1 ) und 3 NOR-Gatter
( IC3 ). Die Auswahl der Adressblöcke für die
Hunderter-, Zehner- und Einerstellen übernimmt IC2. Die Anwahl
des aktiven 7-Segment-Elementes wird von dem 4017 und dem nachfolgendem
Buffer gesteuert. Die Spannungsversorgung erfolgt über einen
7805 auf der Platine.
Die Steuerung findet in Sandwichbauweise mit gängigen M3
Abstandsbolzen unterhalb der Anzeigeplatine Platz. Die Bohrungen und
Maße der Platinen ( 100 x 80 mm – Eagle Freeware! )
sind so gewählt, dass auch die manuelle Steuerung und die
Treiberplatinen mit Abstandshaltern einen kompletten Block aus 4
Platinen ergeben. Untereinander werden die Platinen mit
Flachbandleitungen verbunden. Die oberste Platine ist
natürlich die Anzeige, für die ein Ausschnitt in der
Frontplatte vorzusehen ist. Auf der Anzeigeplatine befinden sich nur
die Buffer z. T. aus diskreten Transistoren, einem ULN2803 und den neun
7-Segment-LEDs. Die Anzeige ist mittels 20-poliger Flachbandleitung mit
der Multiplex-Steuerung verbunden.
Bestückungsplan der Platine für die 7-Segmentanzeigen
Brücken

Layout der Platine für die 7-Segmentanzeigen
Die Multiplexsteuerung für die Anzeige
Bestückungsplan
Brücken

Layout
Stückliste der Anzeigeeinheit
Menge Wert
Device
Bauteile
9 7SEG-CK
D1 - D9
gemeinsame Kathode, 13mm
1 7805
IC8
1 27C256
IC7
1 Stiftl-2X5
JP1
1 Stiftl-2X10
JP4
1 ULN2803
IC4
1
2,2n
C-EU050-025X075
C1
9
4k7
R2 - R10
1
10k
R1
1
10n
C2
1
100n
C3
7
270R
R11 - R17
1
4017N
IC1
1
4025N
IC3
1
4075N
IC2
3
74HCT244
V1, V2,
V3
8
BC517 Q1 -
Q8
1
NE555
IC6
3
IC-Sockel
32-polig
*
1
IC-Sockel
28-polig
3
IC-Sockel
20-polig
1
IC-Sockel
16-polig
2
IC-Sockel
14-polig
1
IC-Sockel
8-polig
* Sockel für die 7-Segment-Anzeigen. Die 2
überstehenden Federleisten je Sockel entfernen.
6. Das Netzteil
Der Antennentuner verwendet 30 Stück 24V-Relais, die einen
Strombedarf von ca. 800mA erfordern. Für die Steuerung werden
12V mit einem Strombedarf von ca. 500mA zur Verfügung
gestellt. Um beide Spannungen aus einem Printtrafo mit 24V~ bei
möglichst geringem Platzbedarf erzeugen zu können,
wird die Gleichspannung von 24V mit einem Linearregler 7824 erzeugt.
Die 12V Gleichspannung wird mit einem Schaltregler LM2576-12
erzeugt. Beide Spannungsregler werden ohne Isolierscheiben auf einen
Kühlkörper SK68/50 montiert. Die
Induktivität für den Betrieb des Schaltreglers wird
aus einem alten Netzteil eines PCs gewonnen. Für den
geforderten Strombedarf bei 12V reicht eine Induktivität von
weniger als 100µH aus. Für höheren
Strombedarf muss man das Datenblatt des Schaltreglers bemühen
und die Bauteile (Trafo, Kondensatoren etc. ) anpassen.
!!Achtung!! Die Platine führt Netzspannung 230V.
Die Zuleitungen für die Netzspannung sollten mit Hilfe der
„holes“ auf der Platine zugentlastet werden.
Schaltplan

Bestückungsplan (2 Drahtbrücken)
Stückliste
Menge
Wert
Device
Bauteile
1 7824
IC1
1 B40C2200
B1
1 LED5MM
LED1
2
W237-103
J1, J2
Schraubklemme 3-polig
1
1N5822
D1
Schottky
1
3k3
R1
1
24V/1,5A
EI66-1
Print-Trafo
1
100µH
L3
T94-26
Amidon N = 41 1mm CuL
1
100n
C2
1
1000µ/50V
C5
1
2200µ/35V
C1
1
LM2576-12
IC2
1
SK68/50
Kühlkörper ( o. ä. anpassen)

Layout
7. Fotos des Fertiggerätes
Manuelle Steuerung mit 10-Gang-Wendelpotis

Anzeigeeinheit (Foto aus der Entwicklungsphase)
8. Schlussbemerkungen und weitere Planungen
Der hier beschriebene Antennentuner ist einige Male nachgebaut und
funktioniert bei mir an einer Hühnerleiter-gespeisten 2 x 10m
Doublet-Antenne auf den Bändern 160m bis 10m mit 200W
Sendeleistung einwandfrei (3Y0X auf 30m; VK9DNX auf 80m, 40m, 30m; K5D
auf 30m; VK9LA auf 30m und 40m, etc...). Der Antennentuner steht bei
mir im Shack, da meine symmetrische 450-Ohm-Antennenzuleitung durch ein
HT-Rohr bis ins Shack führt. Die 25-polige Verbindung zwischen
Steuergerät und Antennentuner ist mit Sub-D-Quetschsteckern
hergestellt. Ich habe die Antenne mit einem Antennenmessgerät
MFJ269 im Shack ausgemessen und die Werte für die
Bänder aufgeschrieben. Bei meiner Antenne ist der Tuner auf
80m und 160m bei Frequenzänderungen nachzustimmen. Dies war
bei der Antennenlänge auch nicht anders zu erwarten. In den
oberen Bereichen muss ich bei Nutzung der Antenne nicht nachstimmen, da
ich mich überwiegend im CW-Bereich aufhalte.
• Derzeit ist bei mir ein
Antennentuner mit höherer Leistung nach dem gleichen Prinzip
in Erprobung. Ziel ist es, die legale Leistung von 750 Watt out
verwenden zu können.
• Die manuelle Steuerung mit 3
Potis und dem AD-Wandler wird derzeit durch eine Steuerung mit
Impulsgebern ersetzt. Die ersten Tests haben ergeben, dass die
Einstellung des Tuners dadurch spürbar leichter wird. Sobald
die Layouts fertig und getestet sind, wird eine
Veröffentlichung auf diesem Wege erfolgen.
• Die manuelle Steuerung soll
durch eine zumindest halbautomatische Steuerung ersetzt werden, so dass
die gefundenen Abstimmungswerte gespeichert und schneller abgerufen
werden können. Die Anzeige soll auf eine 4-zeilige LCD-Anzeige
umgestellt werden. Alle Änderungen sollen zueinander
kompatibel sein, so dass vorherige Entwicklungsstufen nicht verworfen
werden müssen.
Dies ist ein Selbstbauprojekt. Für jegliche Nachbauten des
Tuners und der Steuerung kann ich natürlich keine Garantie
übernehmen. Nachbau und Weitergabe der Schaltung ist
ausdrücklich gestattet. Eine kommerzielle Nutzung des gesamten
Projekts ist nicht vorgesehen und untersagt. Ich habe leider nicht die
Möglichkeit, größere Mengen von Platinen zu
erstellen und kann demzufolge keine Bausätze anbieten. Meine
eigenen Platinen sind mit Amateurmitteln erstellt. Eagle Version 4.16,
Folienausdruck Laser, Belichtung mit selbst gebautem
Belichtungsgerät, Bungard! fotopositiv beschichtetes
Platinenmaterial, Entwicklung in Fotoschale,
Sprühätzgerät (gekauft) mit
EisenIII-Chlorid, Proxxon-Bohrständer mit gehärteten
Bohrern (Flohmarkt)-Durchmesser 0,8mm, 1mm, 1,3mm 3,2mm-,
Lötlack. Alle gängigen Bauteile sind bei der Fa.
Reichelt erhältlich.
Ich wünsche mir, dass das QRL und meine XYL mir genügend
Zeit für die weitere Entwicklung lassen. Bei meiner XYL bin
ich mir sicher ...
73
Klaus, DK3HA
|