Pactor Praxis

Dany
ist Segler. Er hat am DARC-Fernlehrgang teilgenommen und
die A-Lizenz erworben, denn er möchte einerseits gern an der
"Wetterrunde von Intermar" bzw. an den Infos des Seelotsen auf 14,313
MHz teilnehmen, wenn er nicht nur in den
europäischen Gewässern segelt und andererseits auch
über Winlink E-Mails versenden. Dafür hat sich Dany
auch noch folgende (gebrauchte) Geräte besorgt:
a) Kurzwellen-Transceiver IC-706
b) Pactor-Controller PTC-II
c) und sucht noch ein automatisches Antennen-Anpassgerät.
Hier folgt eine Anleitung, wie man den Pactor-Controller und den
Transceiver
zusammenschaltet, die Programme für den Computer installiert
und AirMail für Winlink einrichtet. Mit dem Programm AirMail
nämlich können lizensierte Funkamateure über
weltweit verteilte "Winlink"-Stationen E-Mails versenden.
Die Hardware
Wie werden die Geräte zusammengeschaltet?

Bild 1: Die Anschlüsse vom PTC-II
Pactor ist ein Funkfernschreibverfahren. Die über die Tastatur
des Computers eingegebenen Zeichen müssen für die
HF-Übertragung aufbereitet und "in Töne" umgewandelt
werden. Dazu dient der Controller. Der Controller übergibt die
aufbereiteten Töne an den Transceiver, der normalerweise in
der
Modulationsart SSB (USB) arbeitet. Moderne Controller wie der PTC von
www.scs-ptc.com können außer der Aufbereitung der
Signale auch noch die Frequenzsteuerung des Transceivers
übernehmen.
Dany, deine Geräte musst du nun folgendermaßen (siehe Bild 1) miteinander verbinden. Der Computer wird über das serielle Kabel mit dem PTC verbunden. Weil moderne Notebooks keine serielle Schnittstelle mehr haben, musst du ein Adapterkabel verwenden, das auf der einen Seite einen USB-Stecker und auf der anderen Seite einen Konverter mit seriellem Stecker hat. Kontroller und Transceiver werden mit zwei Kabeln verbunden, nämlich einerseits von der ACC-Buchse (mehrpolig) des Transceivers zum NF-Eingang des Kontrollers (7-polig DIN) und andererseits von der Steuerbuchse des Controllers (Mini-DIN) zum Steuereingang des Transceiver (Klinkenbuchse am IC-706). Natürlich muss der PTC auch noch mit 12 Volt versorgt werden.
Erster Test der Einstellungen
Schließe den PTC-II wie oben beschrieben (Bild 1) mit den beiden Kabeln an den 706 und außerdem über den USB-Konverter an den PC an. Versorge die Geräte mit Strom. Dreh' den HF-Leistungs-Regler des 706 auf minimale Leistung und schließe möglichst eine abgestimmte Antenne oder eine Dummy Load als Antenne an. Wähle am 706 eine beliebige Frequenz für "alle Betriebsarten", für die deine Antenne geeignet ist.
Schalte auf der Rückseite des PTC die Stromversorgung ein (ON). Der PTC müsste "booten", einen Piep als Bestätigung abgeben und nach einer Weile auf STBY gehen. Wenn am Empänger irgendetwas zu hören ist (auch nur Rauschen), müssten alle Leuchtdioden des PTC flackern. Damit wäre der Empfang über den ACC-Anschluss geprüft.

Bild 2: Der PTC wurde über das ACC-Kabel an den Empfänger angeschlossen
Die Software
USB-Seriell-Konverter
Dany, schließe noch zuhause zunächst nur dieses Adapterkabel an den PC an. Das Betriebssystem sucht automatisch nach dem richtigen Treiber und installiert ihn. Sollte der Treiber nicht automatisch gefunden werden: Auf der beigefügten CD ist der Treiber unter der Bezeichnung "Prolific" zu finden. Sobald die Installation erfolgt ist, zeigt dir das Betriebssystem dies an mit etwa den Worten: Der erforderliche Treiber wurde erfolgreich installiert und das Gerät kann nun verwendet werden. Schau dann bitte direkt nach, welche Nr. der COM-Schnittstelle zugewiesen wurde, indem du mit der rechten Maustaste auf das "Profilic-Symbol" rechts unten in der Taskleiste klickst.
Bild 3
Wir brauchen die Nummer später zur Konfigurierung von AirMail. Übrigens: Merke dir gut, in welche USB-Buchse du den Stecker hineingesteckt hast. Davon ist nämlich die COM-Nummer auch abhängig.

Das Programm Airmail ist eine Kombination von E-Mail-Programm
(ähnlich Outlook) und einem speziellen Terminal-Programm
für die Verbindung zu einer Pactor Mailboxstation. Wenn man
sich mit einer entsprechenden Station verbindet, läuft der
Übertragungsverkehr vollkommen automatisch ab.
Dany, installiere das Programm "AirMail 3" auf deinem Notebook. Du
kannst
es im Internet kostenlos herunterladen (http://www.siriuscyber.net/ham/)
und dort wählst du unter "Other Downloads "Airmail version
3.4.062" oder
du findest den Download mit der Bezeichnung "amhc34062a.exe" auf der CD
von mir.
Die Verbindungen, wie in Bild 1 gezeigt, sollten bestehen und der PTC eingeschaltet sein. Starte das Programm Airmail-3 auf deinem Computer. Es meldet sich AirMail und zeigt (wahrscheinlich) den Message-Index an. Dies ist das Übersichtsfenster der Mails. Dort dürfte eigentlich nur die erste Info von Jim, KE6RK vorhanden sein.

Bild 4: Der Message-Index (AirMail wurde gestartet)
Die Konfiguration von AirMail
Hinweis: AirMail bringt eine ausgezeichnete Hilfe mit, die du unter Help aufrufen kannst. Sie ist in Englisch. Sie ist allerdings so ausführlich, dass man sich gar nicht so gern dort heranwagt. Deshalb zähle ich im Folgenden mal alles auf, was für den Anfang wichtig ist. Das sollte für dich eigentlich reichen. Nur wenn es trotzdem irgendwo Probleme gibt, kannst du in der AirMail Hilfe sicher fündig werden.
Zunächst muss Airmail an den Controller und an den Transceiver angepasst werden. Gehe im Menü unter "Tools - Options" auf die Registerkarte "Settings" und ändere das vorgegebene Rufzeich (Callsign) auf deines. Alle anderen Vorgaben kannst du so belassen.

Bild 5: Eigenes Rufzeichen unter Callsign
Dann klickst du auf die Registerkarte "Connection" (Bild 6).

Bild 6: AirMail Optionen bei meinem IC-7000
Jetzt musst du bei "Modem type" den Controller auswählen: PTC-II, bei "Comm Port" die Schnittstelle, die dir beim USB-Seriell Konverter (Prolific) angezeigt wurde. Wenn du die richtige Auswahl triffst (hier bei mir COM4), wird dir darunter angezeigt: "Prolific USB-to-Serial Comm Port". Die "Baudrate" wird vom PTC bestimmt. Sie ist standardmäßig auf 57600 eingestellt.
Da der IC-706 über die Icom-CIV-Schnittstelle gesteuert werden kann und man damit per Software (AirMail) direkt die Frequenz einstellen kann, klickst du unter "Radio Connection" den dritten Punkt an: "Direct using PTC-II controll port". Als "Radio Type" wählst du "Icom-CIV" und als Baudrate 19200 (oder vielleicht 9600?) aus. Leider weiß ich nicht mehr, auf welchen Wert ich den IC-706 eingestellt habe. Ziemlich siicher bin ich bei der CI-V Adresse. Standard ist hexadezimal "48" (steht im Handbuch, habe ich so gelassen). Du kannst das aber relativ leicht ausprobieren. Siehe weiter unten!
Center-Frequency 1500 und USB bleiben. Die Audio Tones müssen noch angepasst werden. Aber das kann man später noch genauer einstellen. Wenn du zum Abschluss auf OK klickst, schaltet AirMail wieder in den Message Index.
Überprüfung der Schnittstelle PC-PTC
Nun wird es interessant. Wähle unter "Modules" das HF-Terminal aus. Die Initialisierung wird gestartet. Wenn du am Schluss folgende Meldung siehst, musst du Einstellungen verändern.
Bild 7
In diesem Fall hast du die falsche Schnittstelle ausgewählt.
Geh
noch einmal unter Tools - Options auf Connection und wähle
bei Connections einen anderen der dort angezeigten COM-Ports aus.
Wahrscheinlich ist es der mit der höchsten
Ziffer. Wenn du folgende Meldung siehst, ist entweder die
COM-Schnittstelle oder die Baudrate
falsch gewählt oder vielleicht der PTC nicht eingeschaltet
oder der USB-Seriell-Konverter funktioniert nicht.
Bild 8
Wenn alle Werte richtig eingestellt sind, werden dir im Terminal-Fenster die im folgenden Bild letzten beiden Zeilen angezeigt.
Bild 9
1) PTC-II modem initialization OK
und - da du ja bereits deine Pactor-3-Lizenz eingegeben hast hattest:
2) Pactor-3 firmware license OK (wenn du vorher dein Rufzeichen richtig eingegeben hast).
Prüfung der Sendersteuerung
Wenn die Initialisierung geklappt hat, kannst du den ersten Sendeversuch unternehmen. Wähle in dem ersten Fenster eine Pactor-Station aus, die connectet werden soll, zum Beispiel ON0FS (Siehe Bild 10).
Bild 10: Auswahl der Winlink-Station und deren Frequenz
Im rechten Auswahlfenster wählst du die Frequenz, die einen Connect erlaubt, zum Beispiel 3596,0 kHz (p3). Wähle immer eine P3-Frequenz, denn du hast ja Pactor 3 in deinem PTC. Jetzt wird es wieder spannend. Wurde die Frequenz an deinem Transceiver auf 3596,0 - 1,5 kHz = 3594,50 kHz und die Betriebsart auf USB richtig eingestellt? Siehe folgendes Bild!
Bild 11
Wenn nicht, dann geh' noch einmal unter Tools - Options auf Connection und wähle im Bereich Radio Connection bei Baud einen anderen Wert. Schließe mit OK ab und starte erneut das HF-Terminal unter "Modules" und klicke im "Frequenzfenster" auf eine andere Frequenz. Beobachte, ob sich die Frequenz am Transceiver verstellt.
Sollte die Frequenzsteuerung wieder fehlschlagen, musst du leider im Menü des Transceivers nachsehen, welche Werte für Baudrate und CI-V- Adresse wirklich eingestellt sind. Da ich das Handbuch nicht hier habe, bleibt dir nichts anderes üblich, als dort selbst zu nachzusehen, unter welchem Menüpunkt diese Werte eingestellt werden können. Bei meinem IC-7000 sieht es so aus:
Bild 12
CI-V Baud Rate 19200, CI-V Address 70h, CI-V Transceive: On.
Einstellung der Aussteuerung des Transceivers
Ob die Frequenzsteuerung nun funktioniert oder nicht, kann jetzt die Aussteuerungs-Amplitude für das Senden eingestellt werden.
Bild 13: Das Menü im Terminal-Fenster
Hierzu gehst du im Menü "Control" (Siehe Bild 13) auf "Set PTC-II Amplitude". Es öffnet sich folgendes Fenster.
Bild 14
Mit einem Mausklick auf Xmit (transmit = senden) und einer anschließenden Bestätigung, dass du geprüft hast, ob die Frequenz frei ist, muss der Sender einschalten und Aussteuerung (Ausgangsleistung, Pout) anzeigen. Kannst du Power und ALC ablesen? Die Power sollte etwa halbe Leistung sein und die ALC nicht über den Maximalwert (bei S9?) gehen. Du kannst den Schieber FSK-Amplitude solange verstellen, bis dies erfüllt ist. Allerdings schaltet der Sender nach zirka 15 Sekunden selbsttätig wieder aus. Diese Einstellung der Amplitude musst du wahrscheinlich mehrfach wiederholen. Übrigens: Wenn du das Häkchen "Track" gesetzt lässt, wird die PSK-Amplitude automatisch mit eingestellt. Erfahrungsgemäss passt das.
Nun kannst du versuchen, wirklich eine Pactor-Station zu connecten. Natürlich musst du anstatt der Dummy Load eine richtige Antenne anschließen. Dann klickst du im Terminal-Fenster links oben auf den grünen Punkt oder das gelbe Dreieck links neben dem roten Stop-Signal. Der grüne Punkt bedeutet: Auf der Frequenz ist keine Pactor-Station zu hören (das sollte so sein, um nicht zu stören). Das gelbe Dreieck bedeutet: Es sind Signale vorhanden. Die Frequenz könnte besetzt sein.

Bild 15: Die Connect-Meldung
Wenn der Connect klappt, meldet der Controller (rot) nach einer kurzen Weile zum Beispiel "Connected to ON0FS". Dann folgt eine Angabe, welcher Pactor-Level verwendet wird (Pactor3), wie hoch die Übertragungs- geschwindigkeit ist (Speed=200) und wie genau deine Sendefrequenz mit der Empfangsfrequenz übereinstimmt (hier nur 1 Hertz Abweichung). Die Abweichung sollte nicht höher sein, als 20 Hz. Dies sollte man mit mehreren Stationen ausprobieren und gegebenenfalls bei den "Advanced modem settings" (Bild 5) eine generelle Korrektur vornehmen.
Es erfolgt dann die Stationsvorstellung von ON0FS (schwarze Schrift) mit der Anfrage an DJ4UF, ob etwas vorliegt. Meine Station (DJ4UF) antwortet (in blau) mit FF, dass nichts vorliegt und ON0FS disconnectet wieder mit "FQ".
Die Frequenzliste aktualisieren
AirMail bringt eine Frequenzliste der Mailboxstationen (MBO list) mit. Diese enthält außer den Stationsrufzeichen auch die Frequenzen, auf welchen man diese Station erreichen kann. Diese Liste solltest du erstes updaten. Schau mal hinein, von welchem Datum deine Frequenzliste ist. Ich hatte mir das Programm im September 2011 heruntergeladen und es war eine Frequenzloste von November 2010 dabei. Dies findest du folgendermaßen heraus. Geh' bei Airmail (Message Index) auf View und klicke dort auf "Frequency List". Es öffnet sich ein neues Fenster. Wähle dort die Registerkarte "Text Format". Dann erhältst du folgendes.

Bild 16: Frequenzliste im Textformat
In der ersten Zeile steht: "THE ZS5S DIRECTORY OF WL2K PACTOR MBO's (RMS') - 10NOV01". 10NOV01 bedeutet, dass die Liste vom 1. November 2010 stammt, also bei mir ein Jahr alt, zu alt. Wie holst du dir eine neue? Eine Anleitung, wie man diese Liste updaten kann, steht in der AirMail Hilfe unter "Frequency Lists". Es gibt mehrere Wege. Du kannst dir die Liste bei ZS5S auf iafrica.com über das Internet holen oder unterwegs auch direkt in Pactor herunterladen.
Jetzt zuhause machst du es am besten über's Internet, wie es in der Hilfe von AirMail beschrieben wird. Klick auf diesen Link zu ZS5S.net! Das Laden dieser Seite dauert häufig ziemlich lange. Entweder: Geduld oder du schreibst eine E-Mail an Joost ZS5S (Siehe nächster Absatz!). Auf der Homepage von Joost, ZS5S klickst du auf "Bulletins" und dann mit der rechten Maustaste auf "Winlink-2000 PMBO's" und wählst "Link speichern unter ... ". Den Download suchst du auf deinem PC und schiebst die Datei RMS.txt per "Drag & Drop" einfach in das Terminalfenster (Inbox), wo sie von AirMail importiert wird (Bild 17).
Du kannst die Liste aber auch per automatischer E-Mail bestellen. Schreibe eine E-Mail
Betreff: SUBSCRIBE PMBO
Text: DJ2SY
Die Liste speicherst du dann auf dem PC (Download) und schiebst sie anschließend, wie oben beschrieben, in das Terminalfenster, wo sie als "Import" angezeigt wird.

Bild 17: Import der Frequenzliste
Du findest die neue Frequenzliste dann wie eine Mail in der obersten Zeile mit der NEW- Markierung. Markiere diese Zeile (einmal klicken) und klicke dann unter Tools auf "Make Frequency List". Ein Fenster geht auf, indem du diese Textdatei lesen und auch editieren kannst. Jetzt klickst du zunächst auf "Update" und dann speicherst du diese Datei mit "SAVE" und du hast die neue Frequenzliste im Programm.
Es kann sein, dass AirMail meldet, dass diese Datei nicht gespeichert werden kann, da sie irgendwelche Fehler enthält. Hier knoble ich gerade, wie man diesen Fehler findet und korrigiert. Da ich vermute, dass man unter Windows 7 die Datei nicht speichern kann, weil AirMail geöffnet ist, habe ich mir folgendermaßen geholfen. Ich habe den Inhalt der neuen Frequenzliste (Textformat) zum Kopieren markiert (STRG-A, STRC-C), dann dieses Fenster geschlossen und die Originalfrequenzliste im Textformat aufgerufen, den gesamten Inhalt gelöscht und den Text aus der neuen Liste eingefügt (rechte Maustaste: einfügen oder STRG-V). Dann konnte ich die Liste speichern.
Nun musst du am besten die Frequenzliste nochmals aufrufen (View - Frequency List) und überall dort Häkchen setzen, wo du meinst, dass du diese Station erreichen kannst. Auf jeden Fall füge S51SLO hinzu. Mit dieser Station habe ich gute Erfahrungen gemacht, da sie nicht so stark frequentiert ist und in Mitteleuropa ein gutes Signal hat.
E-Mails senden und empfangen
So, Dany, damit wäre die grundsätzliche Installation abgeschlossen. Jetzt müsstest du als erstes lernen, wie man über Winlink eine E-Mail verschickt und empfängt. Hierzu hat Rüdiger, DJ9UE von der Segelyacht KAYA eine ausführliche Anleitung geschrieben. Schau mal hier auf seine Homepage http://www.sy-kaya.de/Knowhow/PACTOR/PACTOR_index.htm

Bild 18: Klicke einfach auf die Abbildung, um zu seiner Homepage zu kommen!
Tipps
Zum Schluss noch ein paar Tipps, wenn du den IC-706 nicht nur für Pactor sondern auch ganz normal für SSB-Sprechfunk verwenden möchtest.
Stelle den Transceiver so auf, dass du den ACC-Stecker leicht herausziehen bzw. wieder hineinstecken kannst. Denn leider hat der PTC-Anschluss starke Rückwirkungen auf die Modulation. Also: Bei SSB ACC-Stecker ziehen!
Für eine gute SSB-Modulation solltest du den Compressor einschalten (Menü M4 - COM), diesen musst du aber bei Pactor wieder ausschalten!
Bei Pactor wird immer USB verwendet, bei SSB aber je nach Band LSB oder USB. Diese Umschaltung macht aber AirMail beim IC-706 von allein. Nach Ausschalten des HF-Terminals schaltet AirMail auch wieder zurück.
Viel Spaß bei Pactor und Winlink!
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