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Eckarts Lehrstunde aus Funk 12/2001
TH-D7E, TM-D700E oder ein TNC2 mit HyperTerminal unter
Windows
Ein Leserbrief war der Grund, mich mit dem Problem Terminalmodus, Kissmodus und Hostmodus eines TNC etwas auseinander zu setzen. Sie finden den Brief als Packet Radio Mail im Bild 8. Der neue Kenwood Transceiver TM-D700E hat nämlich einen eingebauten TNC, der allerdings im reinen Terminalmodus arbeitet. Hieran lässt sich die Problematik gut zeigen. In dieser Lehrstunde werden Sie lernen, einen TNC mit dem
Windows eigenen Terminalprogramm "Hyperterm" zu betreiben. Machen Sie mit, wenn sich Ihr TNC auch in den Terminalmodus (TAPR) schalten lässt oder Sie einen Kenwood TNC verwenden! Im Hostmode funktioniert es nicht! Mit dem TM-D700E unter Paxon im Hostmode mit "Kiss" unter FlexNet beschäftigen wir uns in der kommenden Lehrstunde.

Ein Terminal-Net-Controller (TNC) ist ein Modem (Modulator - Demodulator) mit einem zusätzlichen Prozessor. Mit Hilfe des Prozessors werden die aus Tönen bestehenden Impulspakete (Modulator) nach einem bestimmten Protokoll zusammen gesetzt und über eine Schnittstelle nach außen abgegeben. Umgekehrt werden die von einem Empfänger empfangenen Töne zu digitalen Signalen zurück gewandelt (Demodulator), die in einem Computer verarbeitet werden können. Der Datenaustausch erfolgt in beiden Richtungen normalerweise über die serielle Schnittstelle (COM) des Computers.
Die Firmware
Für die Steuerung eines Terminal Net Controllers wird ein kleines Programm (Firmware) in einem Speicherbereich des TNC untergebracht, das mit einem sehr einfachen Steuerprogramm (man nennt es Terminalprogramm) angesprochen werden kann. Mit diesem Programm können alle die "Dinge" ausgeführt werden, die in der Firmware untergebracht (implementiert) sind. Allerdings muss man dann die Befehle kennen. Intelligentere Programme für Packet Radio nutzen diese Befehle und setzen sie in einer leicht zu bedienenden Oberfläche um. In dieser lehrstunde werden wir das Terminalprogramm "Hyperterm" von Windows benutzen.
Als Firmware für Packet Radio gibt es verschiedene Systeme. Da ist zunächst die "TAPR-Software" von der Tucson Amateur Packet Radio Gruppe, die in älteren TNC und auch in den heutigen Kenwood TNC eingebaut ist. Es ist ein vollwertiges Packet-Kontrollprogramm, allerdings kann man nicht gleichzeitig mehrere Verbindungen herstellen, wie es mit der von WA8DED entwickelten Firmware der Fall ist. Wenn Sie Ihren TNC mit einem Terminalprogramm steuern wollen, müssen Sie wissen, welche Firmware eingebaut ist, denn danach unterscheiden sich die Steuerbefehle. Bei der WA8DED-Software sind noch zusätzliche Befehle zur Steuerung mehrerer Kanäle und andere Zeitsteuerungen hinzu gekommen.
Die Befehle der WA8DED Software bestehen meist aus nur einem Buchstaben und einem Parameter. Aus MY oder MYCALL bei TAPR wird "i", aus TX oder TXDELAY wird "t", Neu ist "Set Channel" "s", mit dem ein Kanal eingeschaltet wird. Mit "s 0" befindet man sich im Monitorkanal und kann nur ankommende Daten sehen. Wenn man eine Verbindung herstellen will (Connect), muss man erst mit "s 1", "s 2" und so weiter auf einen Kanal wechseln. Noch ein sehr wichtiger Unterschied besteht bei der Umschaltung vom Kommandomodus in den Konversmodus. Bei TAPR schaltet mit Strg-C in den Kommandomodus und bei WA8DED mit Escape (siehe folgender Abschnitt!).
Die Firmware ist in den TNC2 eingebaut, wobei man meistens zwischen TAPR- und WA8DED-Software umschalten kann. Es gibt noch weitere moderne Firmware, zum Beispiel "6PACK", deren Unterschiede zur herkömmlichen Firmware mir aber nicht so genau bekannt ist.
Kommandomodus und Konversmodus
Es gibt zweierlei Arten von Daten an den TNC. Zum einen sind es Befehle (Kommandos), auch Schlüsseleingaben genannt, die eine Änderung der Betriebsart des TNC bewirken, beispielsweise die Baudrate zu verändern oder die Zeit von der Betätigung der Sendesteuerung (PTT) bis zur eigentlichen Aussendung der Daten fest zu legen. Es kann bei einem Sender eine gewisse Zeit dauern, bis der hochfrequente Träger nach dem Einschalten des Senders (PTT) zur Verfügung steht. Man nennt diese Zeit "TX-Delay" (Sendeverzögerung).
Zum anderen gibt es die reinen Daten (Texte oder Binärdaten), die nach der Einstellung des TNC tatsächlich übertragen werden sollen. Dies nennt man den Konversmodus. Beides - Befehle oder Daten - werden durch Eingabe an der Computertastatur erzeugt. Der TNC muss aber unterscheiden können, ob die Eingabe ein Befehl an den TNC bedeutet oder ob es Daten zur Übertragung sein sollen.
Jeder TNC hat eine Umschaltmöglichkeit. Bei den meisten Amateurfunk TNC erfolgt die Umschaltung durch Betätigung der ESC-Taste am Computer. Beim TNC in den Kenwood Transceivern wird die Umschaltung durch Strg-C (also gleichzeitiges Drücken der Steuerungstaste und der Buchstabentaste C) in den Kommandomodus und durch CONV oder den Buchstaben "K" in den Konversmodus geschaltet. Diesen Unterschied müssen Sie kennen, wenn Sie Ihren TNC mit einem Terminalprogramm steuern wollen.
Einige TNC-Befehle
Sie finden diese Befehle im Handbuch Ihres TNC2 (z.B. Symek TNC2H) oder als Tabelle in der Bedienungsanleitung "Spezialisierte Kommunikationsformen" auf der Kenwood Homepage [1] oder direkt auf dem FTP-Server [2].
Tabelle der wichtigsten TNC-Befehle (TAPR) in alphabetischer Reihenfolge
| C |
CONNECT |
<call> |
Sendet eine Verbindungsanforderung |
| CONV |
CONVERSE |
- |
Schaltet in den Konversmodus |
| D |
DISCONNECT |
- |
Sendet eine Trennanforderung |
| DW |
DWAIT |
0-127 |
Zeitschlitz in Millisekunden. Bei DAMA ohne Wirkung, default DW 10 |
| E |
ECHO |
on/off |
Der TNC wiederholt die Zeichen und sendet sie an den Computer zurück |
| FR |
FRACK |
0-15 |
Gibt den Abstand in Sekunden zwischen zwei Übertragungsversuchen an. |
| HB |
HBAUD |
1200/9600 |
Wählt 1200 oder 9600 bps als Übertragungsrate zur anderen
Packet-Station. |
| KISS |
KISS |
on/off |
ON schaltet den TNC in den Kiss-Modus. |
| MA |
MALL |
on/off |
Bei ON zeigt der Monitor alle empfangenen Pakete an. |
| MAX |
MAXFRAME |
1-7 |
Gibt die maximale Anzahl von Paketen an, die gleichzeitig gesendet werden sollen. |
| MC |
MCOM |
on/off |
Bei ON werden auch Signale angezeigt (Monitor), wenn die Station connectet ist. |
| M |
MONITOR |
on/off |
Es werden empfangene Datenpakete angezeigt. |
| MY |
MYCALL |
<call> |
Gibt das eigene Rufzeichen an. |
| P |
PACLEN |
0-255 |
Gibt die maximale Länge des Datenteils eines zu sendenden Paketes an. |
| PE |
PERSIST |
0-255 |
Gibt einen Parameter an, der die Wahrscheinlichkeit für die
Persistance/Slottime Methode berechnet. |
| PP |
PPERSIST |
on/off |
Einschaltung der für die Persistance/Slottime Methode. Bei OFF wird die DWAIT-Methode angewendet. |
| RESET |
RESET |
|
Setzt alle Werte auf deren Voreinstellung zurück |
| RESTART |
RESTART |
|
Hiermit wird der TNC so zurück gesetzt, als wäre er
aus- und wieder eingeschaltet worden. |
| RES |
RESPTIME |
0-250 |
Gibt die Verzögerungszeit in 100-Millisekunden-Schritten für das Senden der Bestätigung von Paketen an. |
| SL |
SLOTTIME |
0-127 |
Gibt die Zeitdauer der Abstände für die Zufallszahlenerzeugung für die
Persistance/Slottime Methode an. |
| TRACE |
TRACE |
on/off |
ON veranlasst den TNC, alle empfangenen Pakete vollständig anzuzeigen. |
| TX |
TXDELAY |
0-120 |
Gibt die Zeitverzögerung in 10-Millisekundenschritten zwischen PTT ON und der Datenübertragung an. |
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Tabelle der wichtigsten TNC-Befehle (WA8DED) in alphabetischer Reihenfolge
| A |
0/1 |
Automatisches Einfügen von Linefeeds nach einen Carriage Return |
| C |
<call> |
Connect-Befehl für den Aufbau einer Verbindung |
| D |
|
Disconnect |
| E |
0/1 |
TNC-Echo von Eingabe-Zeilen |
| F |
0-250 |
FRACK in Millisekunden, gibt den Abstand zwischen zwei Übertragungsversuchen an. |
| K |
<n> |
Datum/Zeit anzeigen |
| L |
0...10 |
Link-Status abfragen, ohne Parameter: aller Kanäle |
| M |
<IUSCN> |
Aktivierung und Parametrierung des Monitor-Modus. |
| M |
N |
also M N bedeutet: keine Meldungen (Monitor aus) |
| M |
I |
also M I bedeutet: nur Informationen anzeigen |
| M |
U |
Unprotokollierte Sendungen |
| M |
S |
Kontrollpakete |
| M |
C |
Monitor auch an bei Connect, entspricht MCON ON |
| N |
0-127 |
Entspricht MAXFRAME |
| T |
0-127 |
TX-Delay in 10-ms-Schritten, beim PTC in 1-ms-Schritten |
| U |
<0|1|2> |
|
| U |
0 |
kein Connekttext |
| U |
U <text> |
Connecttext eingeben |
| U |
U 1 |
Connecttext und //Quit-Funktion |
| U |
U 2 (Text) |
Connecttext einfügen und aussenden |
| W |
0-127 |
Zeitschlitz in Millisekunden. Bei DAMA ohne Wirkung, default W 10 |
| Y |
1-10 |
Eingabe der maximal zulässigen Kanäle |
| @T2 |
0-65535 |
Zeitspanne in 10ms-Schritten bis zur Bestätigung eines empfangenen Paketes
(default 150) |
| @T3 |
0-32767 |
Zeitspanne in 10ms-Schritten, die der TNC bei einer bestehenden Verbindung auf ein Lebenszeichen der Gegenstelle wartet.
(default: 18000 - entspricht 18000 x 10 ms = 3 Minuten) |

Bild 1: Das Programm HyperTerminal wird eingerichtet

Bild 2: Wählen Sie Direktverbindung über COM x

Bild 3: Stellen Sie die Baudrate zwischen Computer und TNC ein.
Packet Radio mit HyperTerminal
Haben Sie an Ihrem TNC einen Schalter, mit dem Sie den TNC in den Terminalmodus umschalten können? Bei meinem TNC2H ist es der Dipschalter 4. Nach dem Umschalten muss der TNC aus- und wieder eingeschaltet werden. Oder haben Sie einen Kenwood TNC (TH-D7E oder TM-D700)? Dann können Sie mitmachen und Packet Radio machen "ohne (Packet)-Programm". Natürlich ist auch das HyperTerminal (gesprochen: heipa törminel) aus Windows ein Programm, aber kein Packet-Programm. Damit lässt sich beispielsweise ein Pactor-Controller (PTC) steuern und Pactorbetrieb abwickeln.
Starten Sie HyperTerminal bei Windows 98 auf folgendem Wege: Start - Programme - Zubehör - Kommunikation - Hyperterminal. Sollten Sie das Programm dort nicht finden, ist es bei der Windows-Installation nicht mit installiert worden. Sie müssen es über Arbeitsplatz - Systemsteuerung - Software - Windows Setup unter Zubehör nach installieren. Starten Sie Hyperterm im Ordner HyperTerminal. Richten Sie eine neue Verbindung ein (Bild 1), indem Sie einen beliebigen Namen eingeben und ein Symbol auswählen.
Wählen Sie auf der Registerkarte "Verbinden mit" bei "Verbinden über" die "Direktverbindung über COM1" (oder COM2 bei Ihrem Computer?), je nach angeschlossener COM-Schnittstelle (Bild 2). Klicken Sie auf "Konfigurieren" und wählen Sie die Einstellungen der COM-Schnittstelle (Bild 3). Hier muss die Baudrate zwischen Schnittstelle und TNC eingestellt werden. Bei den Kenwoodgeräten ist diese 9600 Baud. Mein TNC habe ich auf 19200 Baud eingestellt. Wenn Sie auf OK klicken, finden Sie ein leeres Fenster vor. Falls Signale mit dem TNC empfangen werden, können Sie möglicherweise schon irgendwelche Zeichen erkennen (Bild 4). Beim TH-D7E und auch beim TM-D700E muss der 70-cm-Bereich als Datenbereich (data band) eingestellt und die Rauschsperre leicht angezogen sein.

Bild 4: Daten werden empfangen, aber noch nicht richtig dargestellt.
(Es ist Absicht, dass die rechte Seite des Bildes
abgeschnitten ist. Damit passt das Bild in der Breite auf diese Seite und
wird viel klarer dargestellt, als wenn man das Bild verkleinert.)
Schalten Sie den TNC beziehungsweise den Kenwood Transceiver aus und wieder ein. Der TNC sollte in den Kommandomodus schalten und eine Statusmeldung abgeben, wie sie in den oberen vier Zeilen in Bild 5 zu sehen ist.

Bild 5: Nach dem Aus- und wieder Einschalten des TNC stellt sich der Kommandomodus ein. Danach kann man Befehle an den TNC eingeben.
Wenn Sie nun Schriftzeichen sehen, die nicht richtig lesbar sind oder alles in einer Zeile dargestellt ist, "spielen" Sie ein wenig mit den Einstellungen von HyperTerminal. Wählen Sie im Menü Datei - Eigenschaften und dort die Registerkarte Einstellungen und orientieren Sie sich dabei an Bild 6. Probieren Sie aber auch andere "Emulationen" aus, zum Beispiel VT100. Zur Darstellung der Umlaute (ASCII - ANSI) bei Datenübertragung können Sie eine Lehrstunde aus funk auf meiner Homepage [3] finden unter -> Packet -> Umlaute bei Datenübertragung.

Bild 6: Probieren Sie verschiedene Einstellungen von HyperTerminal aus

Bild 7: Probieren Sie verschiedene ASCII-Konfigurationen von HyperTerminal aus!
Klicken Sie noch auf ASCII-Konfiguration (Bild 6) und wählen Sie dort die Einstellungen aus Bild 7. Wenn der TNC bereits auf ECHO ON steht, brauchen Sie kein lokales Echo einzuschalten. Dann werden alle eingetippten Zeichen doppelt ausgegeben. Wenn vorher alles in einer einzigen Zeile wieder gegeben wurde, hängen Sie noch einen Zeilenvorschub am Zeilenende an (Einstellung für den ASCII-Empfang). Schließlich können Sie noch im HyperTerminal Fenster selbst unter Ansicht - Schriftart eine passende Schrift auswählen, falls einige Zeichen nicht richtig dargestellt werden. Ich habe die Schriftart Fixedsys in der Größe 12 Punkt gewählt.

Bild 8: Der erste Connect mit HyperTerminal
(siehe Bemerkung unter Bild 4!)
Wenn tatsächlich jede Menge Packetdaten über den Bildschirm rauschen, soll nun ein erster Connect hergestellt werden. Dazu müssen Sie in den Kommandomodus schalten. Beim Kenwood Transceiver geschieht es durch Strg-C, also gleichzeitig Steuerungstaste und Buchstabentaste C drücken. Falls weiterhin Packetdaten durchrauschen, tippen Sie "blind" MON OFF. Der Monitor sollte nun ausgestellt sein und CMD: auf dem Bildschirm stehen (Bild 8). Beim TNC wird der Kommandomodus durch Drücken der ESC-Taste erreicht.
Prüfen Sie nun im Kommandomodus, ob ein "brauchbares" TX-Delay zwischen 10 und 20 eingestellt ist, ob unter MYCALL Ihr Rufzeichen erscheint. Alle anderen Parameter lassen Sie einfach so, wie sie im TNC als Standard eingestellt sind. Beim Kenwood TNC können Sie nun direkt den Connect-Befehl geben (siehe Bild 7) und Sie müssten in kurzer Zeit mit dem Digipeater verbunden sein, wenn Sie die richtige HF-Baudrate (HBAUD) eingestellt hatten und das korrekte Call des Digipeaters eingegeben hatten. Prüfen Sie beim TH-D7E noch, ob die SOFTDCD eingeschaltet ist, also SOFTDCD ON: Beim TNC2 müssen Sie vor einem Connect noch einen "Kanal" auswählen. Der Befehl lautet [CMD:]S 1 für Kanal 1. Um wieder Monitorsignale sehen zu können, schalten Sie beim TNC2 wieder auf Kanal 0 [CMD:]S 0.
Der TNC schaltet nach einem Connect in den Konversmodus. Alle weiteren Eingaben gehen an den Digipeater. Ich verbinde mich mit "m" mit der Mailbox und lese mit "r 12" die letzte Nachricht (Bild 9).

Bild 9: Diese Mail war der Anlass für diese und die folgende Lehrstunde
(siehe Bemerkung unter Bild 4!)
Wenn Sie sich nun "disconnectet" haben und einen anderen Digipeater mit 9K6 connecten wollen, geht es beim Kenwood TNC sehr einfach. Geben Sie im Kommandomodus einfach HBAUD 9600 ein und korrigieren Sie gegebenenfalls das TX-Delay und schon können Sie connecten (Bild 10).

Bild 10: Die Umschaltung in eine andere Baudrate ist beim Kenwood TNC im Terminalmodus sehr einfach. Hier wurde direkt nach einem 1K2-Connect ein 9K6-Digi
connectet.

Bild 11: Die Einstellungen werden als xxx.ht gespeichert.
Wenn Sie nach Beendigung von HyperTerminal gefragt werden, ob Sie die Sitzung speichern wollen, tun Sie es. Damit bleiben alle Einstellungen erhalten und Sie können beim nächsten Mal direkt diese Datei mit Doppelklick starten (Bild 11). Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Experimentieren mit den digitalen Betriebsarten. Suchen Sie mehr solcher Anleitungen? Sie finden die Berichte aus Eckarts Lehrstunde auf meiner Homepage unter [3] und einen kostenlosen Amateurfunk-Lehrgang für das Amateurfunkzeugnis Klasse 3 (vielleicht für Ihren Sohn?) unter [4].
[1] http://www.kenwood.de/index_frameset.htm
-> TM-D700E
[2] http://ftp.maschlanka.de/pub/kenwood/tmd700e.pdf
[3] http://www.qsl.net/dj4uf -> Packet Radio -> APRS
© 2001 Eckart K. W. Moltrecht, DJ4UF

weitersagen:
www.amateurfunklehrgang.de
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